Vergessen Sie Ihren Schutzengel!

Die 4. Welle ist da
Ursache ist die viel stärkere Ansteckungsrate durch die neue Delta-Variante – vergleichbar mit Schafblattern.
Sie führt zu einer 1.000-fach höheren Virusausscheidung bei ungeimpften Erkrankten.

Der soziale Zusammenhalt in der Bevölkerung steht vor einer Zerreißprobe, die Geimpften haben irgendwann auch keine Lust mehr, Rücksicht zu nehmen.
Deshalb unser dringlicher Rat: „Vergessen Sie Ihren Schutzengel!

Durch COVID-19 im Krankenhaus zu landen, ist auch für jüngere Menschen ein reales Risiko

Für Ungeimpfte ist die Gefahr, auf der Intensivstation zu landen, 23-mal so hoch wie für Geimpfte!

Risiken der Impfung im Vergleich zur Erkrankung Hirnvenen- oder Bauchvenenthrombose:

z.B. BioNTech:  1 von 2.000.000 Voll-Geimpfte vs  1 von 23.000 Erkrankten

Elisa Reumüller – das neue Gesicht in unserer Ordination!

Elisa ist diplomierte Krankenschwester, wir haben sie als sehr umsichtig und engagiert kennengelernt. Ihre Aufgaben werden in den Bereichen Labor, Physikalische Therapie , Wundtherapie und Hygiene liegen.

Wir freuen uns über die perfekte Ergänzung unseres Teams!

 

 

 

 

 

 

 

 

CORONA-IMPFUNG

geimpft!

Aktuell sehen wir jetzt doch einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen.  
Eine weitere „Welle“ im Herbst wird scheints nicht zu vermeiden sein, wir würden eine Durchimpfungsrate mit Zweitimpfungen von 70% benötigen, liegen aber nun (Stand 31.8.) auf 58,28%. 

Bitte lassen Sie sich impfen, egal  was die Medien berichten: alle Impfungen sind sicher und hoch wirksam!
Die Alternative  „If you don’t like the vaccine, try the disease“ ist leider für uns alle teuer und gefährlich
Alle vier derzeit in Österreich erhältlichen (…?) Impfstoffe (Pfizer/BioNTech, Moderna,Oxford-AstraZeneca und der Impfstoff von Johnson & Johnsonverringern die Wahrscheinlichkeit der schweren Erkrankung – und damit auch der gefährlichen Verläufe –  deutlich (auch Delta-Variante)! Und zwar drei Wochen nach der ersten/einzigen (Johnson&Johnson) Impfung ist das Gefährlichste an Covid-19 schon deutlich reduziert: das Risiko, schwer und intensiv-pflichtig zu erkranken oder zu versterben ist um über 90% geringer!
DAHER: Melden Sie sich bitte jetzt zur Corona-Impfung an!

Die Impfungen sind bei jungen und jung gebliebenen Personen deutlich reaktogen, d.h. sie können eine manchmal ausgeprägte  Impfreaktion an der Einstichstelle oder  in Form von Grippegefühl, auch Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, etc. auslösen, die meistens auch mit Paracetamol (Mexalen – bitte NICHT VORBEUGEND nehmen!) gut beherrschbar sind.  Diese Reaktion auf die Impfung ist lästig, aber nie bedrohlich!
Bei älteren Menschen scheint die Verträglichkeit durchgehend sehr gut zu sein, insgesamt ist die „Bandbreite der gemeldeten Nebenwirkungen nicht überraschend und typisch für fast jeden Impfstoff“ (Steven Evans, London)

Die aktuellen Untersuchungen betreffend den Impfstoff von Astra-Zeneca (aber auch die anderen derzeit verfügbaren Impfstoffe werden diesbezüglich untersucht) beziehen sich auf sehr seltene Fälle (1:100.000, und damit viel, viel seltener als die Gerinnungsstörung durch die SARS2/Covid-19-Infektion) von Gerinnselbildungen bei v.a.Frauen mittleren Alters. Bitte AUF KEINEN FALL gerinnungshemmende  Medikamente zu sich nehmen, da sie die Situation dramatisch verschlechtern können!

Auch die Frage, ob auch der Schutz von Ungeimpften durch eine große Zahl von Geimpften gewährleistet ist, scheint geklärt, alle Impfungen können die Weitergabe der Virusinfektion stark einschränken .

Die Impfung ist auch Menschen zu empfehlen, die eine Corona-Infektion durchgemacht haben oder die positiv auf COVID-19 getestet  wurden, sie sollten sich – nach heutigem Stand – 4 Wochen nach der Infektion einmalig impfen lassen.

 

 

Corona: Das Wichtigste in Kürze

. Um eine  

 

 

 

 Nach wie vor gilt: Corona Kontakt? Fieber? Husten? Atemnot? Störungen des Geschmacks- oder Geruchssinnes?

BITTE kommen Sie NICHT in die Ordination, damit wir den Betrieb für die anderen Patienten aufrecht erhalten können.
Rufen sie unbedingt an oder melden Sie sich bei 1450 !

Aktuell sehen wir wieder einen leichten Anstieg der Infektionszahlen.  
Um eine weitere „Welle“ im Herbst zu vermeiden, benötigen wir einen Durchimpfungsrate mit Zweitimpfungen von 70%. 
Mit Stand 9.7.2021 haben wir eine Durchimpfungsrate von 39,7%.
Bitte lassen Sie sich impfen, egal  was die Medien berichten: alle Impfungen sind sicher und hoch wirksam!
Die Alternative  „If you don’t like the vaccine, try the disease“ ist leider für uns alle teuer und gefährlich

 

 

Wir können  Ihnen nach wie vor einen  Schnelltest auf Covid-19-Viren gratis anbieten.
Die Durchführung des Tests läuft dann so: Sie melden sich telefonisch in der Ordination zum Test an, es folgt dann eine Befragung zu Ihren Beweggründen oder etwaigen Beschwerden. Für den Test bekommen Sie ein Zeitfenster. 

Sollten Sie allerdings Symptome haben, die auf eine Infektion mit Covid-19 hinweisen, bestellen wir Sie – nach telefonischer Kontaktaufnahme –  in der letzten halben Stunde vor Ordinationsschluss ein (vorzugsweise Mo, Die oder Mi, da ich an diesen Tagen im Falle eines positiven Ergebnisses auch gleich den PCR-Test veranlassen kann). In dieser Zeit kommen Sie mit ihrem PKW vor die Ordination, melden sich telefonisch in der Ordination an und bleiben bitte unbedingt im Auto sitzen. Ich komme dann zu Ihnen und werde einen Nasenabstrich vornehmen. Der eigentliche Test dauert ca. 15-20 Minuten, das Ergebnis wird Ihnen anschließend mitgeteilt.

 Verhaltensregeln für Ordinationsbesuch:

 

 Bitte kommen Sie nur wenn’s dringend ist!

 

 Im Gesundheitswesen gilt weiterhin die Maskenpflicht, bitte bringen Sie Ihre FFP2-Schutzmaske oder Ihren Mund-Nasen-Schutz mit und setzen Sie sie vor Betreten der Ordination richtig auf. Sie müssen aber für den Besuch in meiner Ordination  nicht getestet sein.

 Bitte achten Sie auch weiterhin auf den richtigen Abstand (aktuell 1 Meter!)

 Desinfizieren Sie Ihre Hände sorgfältig vor dem Betreten und nach dem Verlassen unserer Ordinationsräumlichkeiten.

Telefonische Anmeldung: Wenn Sie mit Fieber, Gliederschmerzen und/oder Husten und/oder Geschmacksstörungen erkrankt sind, melden Sie sich bitte am Tag Ihres Ordinationsbesuches vorher telefonisch bei uns an.

 

 

Informationsquellen Corona:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atemgymnastik zur Lungenentzündungs-Vorbeugung

Beugen sie  – besonders wenn sie schon erkrankt sind oder auch wenn sie eine chronische Lungenerkrankung wie Asthma oder COPD haben – einer Lungenentzündung mit einigen kleinen Übungen vor.

 

 

  • Seifenblasen erfordern ein langes intensives Ausatmen und „erzwingen“ so auch wieder ein tieferes Einatmen.
  • Auch das Anpusten von einem Mobile hat diesen Effekt. Alternativ kann man Kerzen auspusten lassen.
  • Man kann auch Objekte wegpusten lassen: Etwa Wattebällchen über einen Tisch, aber auch im Liegen eine Feder in die Höhe.
  • Weitere Möglichkeit: Mit einem Strohhalm in einem großen Wasserglas Wasserblasen „blubbern“ lassen.
  • Übungen zur Verlängerung der Ausatmung, z.B. durch Einsatz der Lippenbremse.
    Die Presslippenatmung bezeichnet das Ausatmen gegen den gespitzten Mund mit sch-, pff-, sss-Lauten. fünfmal wiederholen, danach kleine Pause
  • Schnüffelndes Einatmen durch die Nase, ev. dabei ein Nasenloch zuhalten, danach Ausatmen mit Lippenbremse (fünfmal)
  • Übungen zur Kräftigung der Zwischenrippenmuskulatur und des Zwerchfelles durch tönendes und sakkadierendes (mit ruckartigen Muskelbewegungen) Einatmen.
  • Übungen zur Steigerung der Brustkorbbeweglichkeit wie Dehnen, z.B. Drehdehnlage: im Liegen aufgestellte Beine nach rechts legen, dann den ausgestreckten linken Arm neben den Kopf ablegen und beim tiefen Einatmen so weit möglich in Verlängerung des Körpers ausstrecken (fünfmal)
  • Sie liegen oder sitzen angelehnt und entspannt.
    In Folge heben sie beim Einatmen einen Arm so hoch es geht.
    Beim Ausatmen senken sie den Arm wieder ab.
    Nach einigen Durchläufen kommt der andere Arm zum Einsatz.
    Danach werden einige Durchläufe mit dem gleichzeitigen Heben der Arme durchgeführt.
  • In einer Position wie oben beschrieben legen sie sich so die Hände auf die Brust, dass die Fingerspitzen den unteren Rippenbogen berühren.
    Sie drücken beim Ausatmen leicht nach und spüren so in Folge beim Einatmen einen Widerstand der eigenen Hände.
    Atmen sie dagegen an, um dann schließlich entspannt aber gegen die Lippenbremse wieder auszuatmen.
    Hiervon kann man immer wieder am Tag einige Wiederholungen machen.